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Geschichte


Kaum ein paar Jahre auf dem Markt und schon wieder Geschichte:
Der Markt f├╝r Organizer schafft jedes Jahr bahnbrechende Neuheiten.
Die Handspring-Visor Reihe ist inzwischen eingestellt, die Firma Handspring im Fr├╝hsommer 2003 wieder von Palm geschluckt.


Handspring, 1998 von Palm-Erfinder und -Gr├╝nder Jeff Hawkins zusammen mit Donna Dubinsky und Rob Haitani gegr├╝ndet, mischte die Szene mit der Handspring Visor Reihe gr├╝ndlich auf.
Eine Vielzahl von Erweiterungsmodulen f├╝r den Springboard-Erweiterungssteckplatz verlieh dem Organizer eine bis dahin ungeahnte Vielzahl von Extra-Features: Kamera, MP3-Player, Speichererweiterungen, Diktierger├Ąt, GPS-Navigation, Barcodescanner, ja sogar ein Massageger├Ąt liess sich anschliessen.

Handspring modifizierte das Palm Betriebssystem und f├╝gte neue Funktionalit├Ąten hinzu (z.B. schneller Hotsync ├╝ber USB, mehr Farben beim Handspring Prism). Leider war aufgrund der Lizenzbestimmungen das PalmOS nicht auf einem Flash Rom untergebracht, soda├č die Betriebssystemmsversionen der Handspring Visors nicht aktualisiert werden konnte.

Der Handspring Prism war H├Âhe- und Endpunkt der Reihe und Ende 2000 mit einem Preis ├╝ber 1000 DM f├╝r mich unerschwinglich. Nachdem ich mir im Juli 2000 einen Handspring Visor Deluxe mit funzeligen Schwarzwei├čdisplay f├╝r 565 DM bei Ricardo ersteigert hatte, war die Farbversion schon ein echter Feger.
Erst 2002 besorgte ich mir g├╝nstig einen gebrauchten Prism mit umfangreichem Zubeh├Âr.

Den Prism gab es nur in Kobaltblau. Er ist dicker als die anderen Handspring Visors und hat die Power-taste rechts unten statt links.
Daher muss man bei Zubeh├Ârteile wie Taschen darauf achten, ob sie auch f├╝r den Prism geeignet sind.

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