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Visor Modellreihe


Jahr der Veröffentlichung: Modellbezeichnung

1999 : Solo, Deluxe
2000 : Platinum, Prism
2001 : Edge, Neo, Pro


Visor Solo - Visor Deluxe


Am 14. September 1999 wurde der Handspring Visor angekündigt. Sechs Wochen später wurden die ersten Geräte ausgeliefert.
Die preisgünstigere Variante war der Handspring Visor solo mit 2 MB RAM für 499 DM (ohne Dockingstation 399 DM), der Handspring Visor Deluxe hatte 8 MB RAM und war f├»┬┐┬Żr 649 DM zu haben. Diese Modelle wurden mit dem Betriebssystem Palm OS 3.1H ausgeliefert, der Prozessortakt betrugt 16 MHZ, der Bildschirm stellte 4 Graustufen dar.



Mit dem Visor kam auch etwas mehr Farbe in den von silbergrauen und schwarzen PDAs beherrschtem Markt.


Visor Platinum

Mehr Power versprach der mit 33 MHZ getaktete Platinum, der in einem dunklen silbergrau geliefert wurde. Die Speichergröße betrug wieder 8 MB, das Betriebssystem war Palm OS 3.5.2H.
Im Handspring Online-Shop wurde der Platinum Ende November 2000 f├»┬┐┬Żr 799 DM angeboten.
Beim Discounter Aldi gab es 2001 einen Handspring Platinum unter dem Label Medion MD 9508 für 459 DM, später nochmal für einen reduzierten Preis von 398 DM.



Visor Prism

Der Handspring Prism stellte seinen Konkurrenten Palm IIIc locker in den Schatten: Schnellerer Prozessor, brilliantere Farben (65536), Erweiterbarkeit ├»┬┐┬Żber den Springboard-Slot, wieder 8 MB RAM.
Der eingebaute Litium-Ionen Akku war allerdings aufgrund des stromfressenden Displays schneller wieder leer, zudem war keine Pufferbatterie eingebaut. Der Startpreis in Deutschland betrug stolze 1299 DM.
Der Prism war nur in Kobaltblau erh├»┬┐┬Żltlich, etwas dicker als die anderen Visor-Modelle und hatte seinen Power-Button auf der rechten statt auf der linken Seite.




Visor Edge


Der Visor Edge unterschied sich vom Design und Material her deutlich von den anderen Modellen: Er wurde ein schickes, superflaches Metallgeh├»┬┐┬Żuse gesteckt und war in den Metallicfarben silber, rot und blau erh├»┬┐┬Żltlich. Der Springboardsteckplatz war nur ├»┬┐┬Żber einen ansteckbaren Aufsatz zug├»┬┐┬Żnglich, auch der Stift wurde au├»┬┐┬Żen angeklippst. Die Energieversorgung lief wie beim Visor Prism ├»┬┐┬Żber einen integrierten Lithium-Ionen Akku, mit 16 Graustufen konnte ein kontrastreiches Bild erzeugt werden. So viel Chic hatte seinen Preis: Der Edge ging zuerst f├»┬┐┬Żr 999 DM ├»┬┐┬Żber den Tisch.




Visor Neo

Der ab September 2001 in den USA erh├»┬┐┬Żltliche Neo war eine aufgebohrte Version des Visor Deluxe und zielte auf das Niedrigpreissegment, Der Prozessortakt betrug 33 MHZ. F├»┬┐┬Żr den europ├»┬┐┬Żischen Markt gab es auch erstmals Ger├»┬┐┬Żte mit einem mehrsprachigen Betriebssystem 3.5.2H3. Als Farben waren ein intensives Rot und Blau (nur USA) sowie rauchfarbene Ger├»┬┐┬Żte erh├»┬┐┬Żltlich. Das Display stellte 16 Graustufen dar.
Nach Deutschland kam der Neo nur unter dem Label von Drittanbietern ( Handspring TCM Edition von Tchibo Ende 2001 f├»┬┐┬Żr 399 DM, Cybercom MD 9718 beim REAL Supermarkt im Fr├»┬┐┬Żhsommer 2002 f├»┬┐┬Żr 179 Euro)



Visor Pro

Mit dem Visor Pro gab Handspring nochmals Gas. Der Arbeitsspeicher betrug 16 MB RAM, der Prozessortakt wiederum 33 MHZ, das Betriebssystem war wiederum 3.5.2H3. Das hintergrundbeleutete 16 Graustufendisplay wurde von einem eingebauten Litium-Ionen Akku gespeist. Auch hier wurden f├»┬┐┬Żr Europa mehrsprachige Ger├»┬┐┬Żte ausgeliefert.
Die Farbe war ein helles Silbermetallic, der Einstandspreis in Deutschland lag bei 860 DM.



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